Mittwoch, 30. April 2014

Me Made Mittwoch - Black & White

Willkommen zum Me Made Mittwoch! Zum ersten Mal in meinem Leben bestitze ich ein weißes Top, Cremeweiß genau genommen, wobei ich mir den Stoff "cremiger" vorgestellt hatte, ich finde ihn fast schon zu hell. Der Viskose-Jersy fühlt sich aber toll an und fällt schön, daher ist es okay so!


Der Schnitt ist aus der Burda 07/2008, einer der mir jahrelang nicht auffiel, da das Model ihn in einem gemusterten Stoff trägt, der eigentlich alles überlagert, was das Top besonders macht. Seit neustem schaue ich aber immer auch nach den technischen Zeichnungen - erstaunlich was dabei alles zu Tage kommt!


Laut Anleitung hat das Top einen Beleg, der nach innen geklappt und knapp an der Naht abgesteppt wird. Zwischen Oberstoff und Beleg werden die Träger eingefasst. Leider klappte das bei dem Stoff nicht, da er dafür einfach zu dick ist. Ich habe stattdessen ein Einfassband aus dem Stoff hergestellt und dieses dann um die Kanten genäht und gleichzeitig als Träger verwendet. Da sich meine Maschine mit dem Stoff ziemlich zickig angestellt hat, war mir von vornerein klar, dass ich 5-7 Schichten Stoff niemlas sauber absteppen kann. Daher hab ich's gleich von Hand gemacht mit Hexenstichen. Hat Stunden gedauert, war's mir aber Wert.


Schnitt: Top 101B aus der Burda 07/2008 Gr.38
Material: Viskosejersey von Stoffekontor
Änderungen: Einfassband statt Beleg, Taillenband weggelassen, 3cm verlängert
Fazit: Süßes Top, sehr Figur-schmeichelnd :)


Weil es heute recht kühl ist, habe ich drüber meine Strickjacke aus dem Frühlingsjäckchen Knit Along 2014. Wie man sieht hat sich die Jacke noch etwas verändert. Ich habe kein Band mehr um die Taille, dafür zwei Häkchenverschlüsse auf Brusthöhe. Ich finde so trägt sich die Jacke einfach besser, weil sie dadurch nicht immer bis unter die Arme rutscht und sie so als Jacke nicht wirklich taugt.

Hier entlang zu den anderen kreativen Menschen auf dem MMM-Blog.

Sonntag, 27. April 2014

"Untendrunter" Sew-Along Teil 2: Materialbeschaffung

Was Materialien angeht, so kann ich da nicht all zu viel beitragen, wie beispielsweise der sehr informative Beitrag von Catherine, da ich ja nur Jerseyreste verwenden werde. Diese bestehen aus Baumwolle, Viskose oder Modal. In meinem gestrigen Beitrag habe ich ein spontan genähtes Bustier aus Microfaser gezeigt und kann heute schon sagen: das ist einfach nicht mein Ding. Die Microfaser die ich habe besteht aus Polyamid und ich mag so Plastikzeug einfach nicht auf der Haut. Es fühlt sich immer so "abdichtend" an.
Also, die Stoffe sind schon da, was noch fehlte waren Zierlitze, Unterbrustgummi, Verschlüsse und Träger:

Alles was hier gelb ist, hatte ich schon sehr lange im Schrank rum liegen. Habe ich irgendwann mal bei Elingeria bestellt, den Shop gibt es ja leider nicht mehr. Damals wollte ich mir einen gelben BH nähen, habe es aber nie gemacht. Gut, dass ich das Zeug noch habe, Grau und Gelb passen nämlich so schön zusammen :) Alles in Schwarz habe ich kürzlich bei Sewy bestellt. Ich habe auch noch Schieber und Ringe da, allerdings weiß ich nicht ob ich die benutze. Da ich meine Bustiers ja extra für mich nähe, kann ich die Träger doch einfach so lang machen, wie ich sie brauche. Da erschließt sich der Sinn der Verstellmöglichkeiten für mich nicht ganz. Verschlüsse würde ich am liebsten auch weglassen, aber auch da bin ich mir noch nicht ganz sicher. Das Bustier immer über den Kopf ziehen geht zwar, belastet aber auch die Nähte ganz schön und ich hätte da die Befürchtung, dass sie irgendwann reißen.

Ich habe schon mal ein paar Nähproben gemacht und mir die Einstellungen gleich notiert:


Den Schnitt habe ich auch schon abgenommen, jetzt kann es eigentlich los gehen!
Hier geht's zum Sew-Along.

Samstag, 26. April 2014

Ui, ein Bustier

Eigentlich was für den aktuellen Sew-Along, aber ich brauchte einfach dringend ein hautfarbenes Bustier, da ich gerade auch ein weißes Top nähe ;-) Außerdem konnte ich so auch schon mal ein bisschen üben, denn mit Zierlitze und Trägerband bin ich ja noch gar nicht vertraut.


Den Schnitt habe ich selber gemacht, Trial-and-Error-mäßig, ich habe dabei auch alles was ich von dem hautfarbenen Micro hatte für's ausprobieren verbraten. Aber es hat sich gelohnt, denn das Bustier sitzt richtig gut!


Das Vorderteil habe ich zweilagig gearbeitet, allerdings bedeutete das auch, dass ich am oberen Rand neben Zierlitze vier Lagen Stoff absteppen musste. Da hat meine Maschine leider nicht mehr alle Stiche korrekt gearbeitet. Erst am Ende viel mir ein, dass es vielleicht mit einer richtig dicken Nadel klappen könnte und das hat es dann auch. Ich hatte dann aber keine Lust alles noch mal auf zu machen, ist ja eh Unterwäsche.

Auch auf ein Unterbrustband habe ich verzichtet, da habe ich leider am unteren Ende zu wenig Stoff einkalkuliert. Jetzt ersetzt ein doppelt gelegtes Band aus dem gleichen Stoff den Unterbrustgummi.

Ich denke das ist für den Anfang gar nicht schlecht und macht mir auch Lust auf mehr =)

Sonntag, 20. April 2014

Frühlingsjäckchen Knit Along 2014 - Das Finale

Einen schönen Ostersonntag an alle und Willkommen zum FJKAL-Finale! Beim letzten Mal dachte ich noch ich werde sicher nur knapp fertig, aber ätsch, ich bin schon seit einer Woche fertig ;-) Leider nicht ganz ohne Strapazen, ich habe mir nämlich einen Tag nach dem letzten Treffen einen Kapselriss im rechten Ringfinger zugezogen - aua aua! Das tat höllisch weh, aber ich konnte den Tag drauf schon wieder Stricken. Allerdings nur weil ich an dem Jäckchen schon so geübt war, dass das Stricken ganz flüssig und fast wie von alleine lief, als ich fertig war habe ich noch andere Sachen gestrickt und das war deutlich schwieriger. Ein bisschen Stricken jeden Tag geht aber dann tuts weh, leider, leider.

Aber ich hab ja jetzt erstmal ein schönes Jäckchen:




Ich habe die Fotos so bearbeitet, dass man auch ein bisschen was von der Jacke erkennen kann, es ist nämlich sehr schwer schwarz zu fotografieren. Daher wirkt das Jäckchen hier eher anthrazit, aber ich Wirklichkeit ist es tiefschwarz.

Nach dem Spannen hat sich die Jacke noch deutlich vergrößert, auch in die Länge aber ich finde sie ehrlich gesagt genau richtig so, auch wenn es nicht ganz so lang geplant war. Den Abschluss bildet ein Picot-Rand den ich nach dieser Anleitung mit der Häkelnadel gearbeitet habe. Die Ärmelbündchen sind ganz normal in 1x1 Rippenmuster gestrickt, abgekettet mit dem Invisible-Bind-Off. Außerdem habe ich noch eine Kordel und zwei Schlaufen für eben diese gestrickt. Macht sich ganz gut, finde ich.







Neues Garn habe ich mit dem Russian Join verbunden, dabei wird das Garn miteinander verwebt, so dass man später keine Enden vernähen muss. Allerdings fällt der Übergang schon ein wenig auf, da das Garn an der Stelle doppelt so dick ist wie normal. Sieht man aber eigentlich auch nur, wenn man, so wie hier im Bild, das Gestrick gegen das Licht hält. Wenn ich die Jacke trage fällt das nicht auf.


Mir gefällt die Jacke sehr gut, aber wenn ich sie nochmal Stricken würde, dann würde ich ein paar Dinge anders machen: Ich würde gleich am Anfang auch vorne ein paar Zunahmen stricken, so dass ein V-Ausschnitt entsteht. Die Jacke läuft momentan an den Schulter gerade runter und ich finde vorne ich einfach zu wenig "Material". Außerdem würde ich, wenn ich die Jacke wieder so lang machen würde, mehr seitliche Zunahmen ab der Taille machen, damit auch da mehr "Material" entsteht. Sonst bin ich, wie gesagt, zufrieden, auch die Seide und die Garnstärke gefallen mir sehr! Da werde ich wohl in Zukunft mehr in dieser Art Stricken! Gebraucht habe ich 4,5 Stränge, wovon ich den letzten extra nach bestellen musste -.-

Die anderen schönen Jäckchen findet ihr hier auf dem Me Made Mittwoch Blog. Ich freue mich sehr, dass dieser KAL stattgefunden hat und bedanke mich ganz herzlich bei der MMM-Crew und besonders bei Meike =) Ich bin auch schon gespannt, was die anderen heute noch im Laufe des Tages so zeigen!
Schöne Osterfeiertage noch!

Freitag, 18. April 2014

Das Hochzeitsgästin-Kleid

Im Sommer heiratet meine Freundin! Und Hochzeiten sind ein super Grund, um schöne Kleider zu nähen =) Ich habe ein schönes aber sehr einfaches Kleid in der Burda vom April entdeckt und mir heute das Probeteil dazu genäht. Leider wird das nichts mit uns! Seht wieso:


Das Kleid besteht im Prinzip aus zwei Quadraten die an den Schulter gerafft werden. Gummibänder raffen es in der Körpermitte zusammen. Einfach aber sehr effektvoll, nur in diesem Fall definitiv viel zu viel Stoff an meinem Oberkörper. Ich habe dann insgesamt 28cm an Weite rausgenommen, dann sah es so aus:


Eigentlich ganz annehmbar, aber schaut es euch von der Seite an:


zonk! Die Blase da auf meinem Rücken geht gar nicht und auch das was das Kleid auf meiner Brust macht, finde ich sehr merkwürdig. Nee, so geht das einfach nicht. Ich denke das Problem sind Hohlkreuz plus großer Po. So ein Kleid steht wohl eher sehr schmalen Frauen mit eher androgyner Figur.

Alternativ hätte mir noch Kleid 121 aus der gleichen Ausgabe gefallen, allerdings befürchte ich, dass das Ding da am Ausschnitt wie ein Lätzchen wirken könnte, daher lieber nicht.

Also habe ich gerade meine alten Heftchen durchgeblättert und bin an einem Kleid von 2008, welches ich leider nicht mehr verlinken kann, und an Kleid 123 5/2013 hängengeblieben. Ich glaube ich nehme das, denn es sieht ziemlich glamourös aus. Ich weiß allerdings noch nicht ob ich es bodenlang nähe, sicher sieht das total elegant aus, aber es braucht auch haufenweise Stoff...

Wie auch immer, erst mal heißt es wieder: Probekleid nähen! Immerhin lernt man dabei ja auch was, zum Beispiel wie man Gummi-Smokt. Ich habe es allerdings nicht so wie in der Nähanleitung gemacht, sondern so wie es mir die Frau im Nähgeschäft erklärt hat: Gummifaden als Unterfaden verwenden und die Oberfadenspannung stark reduzieren, dann einfach Nähen. Ging super easy! Auch die Tunnelzüge für die Bändel an der Schulter und die Bändel selbst sind toll geworden. Schade, dass das Kleid so blöd an mir aussieht...

Dienstag, 15. April 2014

Schnell schnell...

... noch das Foto von diesem Jersy-Shirt:


Der Stoff fühlt sich zwar super weich und fließend an, aber er fängt schon an zu pillen... Und das Nähen war auch ein einziges Desaster. Aber was will man auch bei 7€ pro Meter? Na ja, ist auch eher als Probeteil gedacht, ich werde das Shirt noch mal in einer besseren Qualität nähen ;-)

Der Schnitt ist "Stormy Blue" aus der Ottobre 5/2012. Ich habe es Samstags beim Nähtreffen genäht. Die Naht am Halsausschnitt hat jemand mit einer Overlock für mich gemacht ♥ War auch gut so, mit meiner Maschine wäre das sicher schief gegangen...  Für die Raffung am Ausschnitt habe ich kein Gummi verwendet, sondern einfach mit großer Strichlänge am Rand gesteppt, dann am Unterfaden gezogen bis die gewünschte Länge erreicht war.


Schnitt: Stormy Blue Ottobre 5/2012, Gr. 38-40
Änderungen: Schulternähte gekürzt und Taille verengt, 6,5cm in der Länge gekürzt
Fazit: Wenn ich mir vorher Gedanken über die Länge meiner Oberteile machen würde, könnte ich eine Menge Stoff sparen. Ansonsten toller, schlichter Schnitt, die Raffung am Ausschnitt gibt das gewisse Extra.

Ich denke immer mehr darüber nach, mir auch eine Overlock zu kaufen. Ich liebe Jersey und da macht das durchaus Sinn, auch wenn ich mich innerlich noch dagegen wehre, zwei Nähmaschinen zu haben. Zunächst brauche ich allerdings ein neues Fahrrad. Also dauert es ohnehin noch, bis ich die Overlock kaufen kann. 
Eine kleinere Investition werde ich aber vorher schon tätigen, ich werde mir  nämlich einen Geradstichfuß für meine Maschine zulegen, damit sie die dünnen Stoffe nicht immer frisst.

Sonntag, 13. April 2014

"Untendrunter" Sew-Along Teil 1 - Bitte kein Schnickschnack!

Ich schwöre, einen Tag nachdem ich beschlossen hatte mir einen BH zu nähen, entdeckte ich den Untendrunter-Sew-Along bei Catherine ;-) Zunächst wollte ich nicht mitmachen, weil ich ich kein schickes Unterkleid oder Petticoat nähen werde, aber "nur" BHs und Slips sind ja auch erlaubt. Und so ein Sew-Along motiviert einfach mehr dabei zu bleiben.

Thema heute:
Was brauchen wir wirklich? Kleiderschrankinspektion und Lästerrunde: Was soll das, Kleidungsindustrie??!!

Ganz dringend brauche ich BHs und da kommen wir schon zum nächsten Punkt: Kleiderschrankinspektion!


Oben ein BH von H&M, der vom Stil her genau mein Ding ist, allerdings ist er etwas zu klein :( Unten links ein BH vom Aldi, den es für 2,49€ gab - ein echtes Schnäppchen - ohne Bügel aber mit vorgeformten Cups. Leider finde ich meine Brüste in Cups einfach immer total unnatürlich und irgendwie so riesig. Rechts mein Lieblings-BH von Hess-Natur, für mich ein Traumteil, bitte nicht auslachen! Aber der BH hat alles, bzw. hat alles nicht, was ich auch nicht will: Weder Cups, noch Bügel, Stäbchen oder Polster. Er sitzt dafür perfekt, bringt mein Brust in Form, aber ohne unnatürlich zu wirken, ist pflegeleicht, robust, verzichtet völlig auf verspielte Details wie Spitze und Schleifchen - einfach super. Minus Punkte sind das wirklich seeeehr sportliche Aussehen, die viel zu breiten Träger und der ebenfalls zu breite Verschluss (4! Häkchen für B-C Cup, hallo?) Allerdings macht genau das vielleicht auch das extrem angenehme Tragegefühl aus...
Das wird sich beim Sew-Along zeigen, denn ich will mir diesen BH nachnähen. Ich habe davon 2 Stück, trage sie eigentlich täglich im Wechsel, so langsam fallen sie auseinander. Und die breiten Träger stören mich im Sommer sehr.
3 BHs zu nähen habe ich mir mal vorgenommen, eventuell noch mit passenden Slips :)

Was ich eventuell auch noch anstrebe wäre ein Body. Es wird sich zeigen ob ich dafür noch Zeit und vorallem Muse habe... schließlich braucht man so ein Kleidungstück im Sommer eher nicht. 

Zur Kleiderindustrie kann ich nur sagen: Es könnte mehr sportliche aber auch einigermaßen schicke BHs geben. So in der Art wie der oben von H&M. Aber vielleicht bin ich mit meinen Ansprüchen auch einfach ein Exot.

Hier noch mal der Link zum Sew-Along. Ich bin wirklich sehr gespannt was die anderen so nähen!

Samstag, 5. April 2014

Frauenkram

Kleine Vorwarnung: In diesem Post geht es um Menstruation, daher der Titel "Frauenkram".

Neben einem größeren Näh-Projekt was gerade läuft habe ich zwischendurch endlich endlich endlich Stoffbinden genäht. Solche will ich eigentlich schon seit ich 16 bin haben, waren mir damals (und heute immer noch) einfach zu teuer. Dann habe ich aber den Mooncup entdeckt, der damals noch gar nicht so einfach in Deutschland zu bekommen war. Irgendwann fand ich aber einen Shop in England, bei dem man über PayPal zahlen konnte ;-) Leider war ich enttäuscht: der Mooncup war relativ unangenehm zu tragen, aber immer noch besser als Tampons. Nach ein paar Jahren wars mir aber zu blöd und ich bin auf die Bio-Binden von Natracare umgestiegen. Und seit dem will ich wieder genähte Binden, weil günstiger, (angeblich) angenehmer und umweltfreundlicher. Tja, und jetzt habe ich welche:


Angenehm zu tragen sind sie wirklich! Es ist überhaupt kein Vergleich mit Wegwerf-Binden.
Das Schnittmuster habe ich selber nach meinen Wünschen entworfen. Die obere Lage ist Popeline, die untere aus Nicky, der dafür sorgt dass die Binden in der Unterhose nicht verrutschen. Für den Kern habe ich 3 Lagen Molton zusammengenäht. Auf eine wasserfeste Unterlage aus PUL habe ich verzichtet, nachdem ich mir von dem Stoff einen Meter bestellt hatte und der einfach furchtbar nach Plastik roch... nein, Chemie kann ich auch mit herkömmlichen Binden haben - da wechsle ich lieber öfter. Aber 3 Lagen Molton sind eigentlich ausreichend.


Die Flügel werden mit einem Knopf verbunden. Druckknöpfe waren mir zu teuer und Neon-Grüne Knöpfe sehen auch viel cooler aus :D


Ich freue mich, dass nun endlich Stoffbinden habe. Meine Freundin hat sich gleich angemeldet zum gemeinsamen nähen für sie, find' ich super, das Nähen der Binden macht wirklich sehr viel Spaß.

Jetzt werde ich noch ein bisschen stricken und Sewing-Bee anschauen. Hier ist übrigens der Blog meiner Favoritin Chinelo - da kann auch was über Freihand-Zuschneiden lernen ;-)